Laufamholzer Kärwaburschen & Madla e.V.


Kärwapredigt

Die Predigt wird obligatorisch bei der sogenannten „Beerdigung der Kärwa“ am letzten Festzelttag, dem Kärwadienstag, vorgetragen. Hinter dem Wort der Predigt verbirgt sich weder moralisierendes Gerede noch die Verkündigung des heiligen Evangeliums. Vielmehr wird hier in Reimform sarkastisch, ironisch und in der Wortwahl manchmal derbe auf die letzten fünf Tage der Kärwa zurückgeschaut. Spektakuläre Ereignisse, witzige Erlebnisse, ungeahnte Liebschaften und das ein oder andere körperliche Erbrechen, dem der Kärwabursche oder -madla im Laufe dieser Zeit seinen Tribut zollen muss, werden hier spitzbübisch thematisiert. Hier finden Sie immer die aktuelle Predigt:

Predigt 2017

Der neue Baum, wegen 500 Litern Freibier sagte sie: „It’s not a Problem – it’s luxury!“

Vassis Glas wird kurzerhand zweckentfremdet, man munkelt, dass nicht nur eine Schachtel darin endet.

Emin will uns nicht bei sich zu Hause – etz mach ma halt a Kärwaplatzsause.

Thomas lässt das Höschen runter und macht damit die Lisa munter.

Manch einer macht bloß einen schnellen Wiss, die Ander hat schon wieder Dünnschiss.

Zur Kärwa passiert immer ganz, ganz viel, unsere Meerjungfrau hatte ihr letztes Spiel.

Der Max hat des Jahr keinen Lauf, die Mama stellt ihm wieder Regeln auf.

Julia steht auf Würstchen Jumbo, sie macht uns heut den Dumbo.

Sie wurden damals zwar zu 4. geboren, einen ham’s an der Kärwa aber auch schon verloren.

Mancher findet sie nur doof, die Kärwa ist kein Ponyhof.

Der Fabi hat gar keine Lust, berührt aus Versehen die harte Brust.

Wir finden ihn alle richtig geil, Relaxo sitzt in der Finstermail.

Der Florian frisst den ganzen Tag, der Toni das so gar nicht mag.

Der Katsche konnt sie früher besser ertragen, früher wurden sie wenigstens noch geschlagen.

Bei der Jassi wird es mittlerweile auch cremig, sie trinkt an der Kärwa nicht gerade wenig.

Die Alex, die springt schnell dazwischen, sie möchte ihn nicht von der Straße wischen.

Wir bedanken uns für ihren Mut, den Musiker finden wir nämlich super gut!

Die July kennt sich damit aus, der Pfeffi kommt vorne und hinten raus.

Unser jährlicher Gast kommt auch wieder in die Finstermail, für sie haben wir extra nen Rotwein dabei.

Die Containerwirtin hat sie alle versorgt, nur ihr hat es leider keiner besorgt.

Beim Toni wird’s langsam richtig drastisch, er ist langsam „ekelhaftisch“.

Thomas trinkt mit sehr viel Fleiß, drum verzichtet er auf’s Eis.

Er findet sie ganz schön tolle, Alter spielt für ihn keine Rolle.

Sie haben jetzt einen neuen Sohn – Das war die erste Kärwa-Adoption.

Unseren neuen Baum find ma richtig fett, mir ham da etz auch Internet.

Wir sind außer Rand und Band, denn wir haben einen Malle-Strand.

Auch er ist wieder mit am Start – Alex alter Klassenkamerad.

Aber glaubt mir, Ihr habt Glück, wir sind nächstes Jahr zurück.

Am Dienstagnachmittag der Regen kommt, sie wischt ihr Vordach ganz gekonnt.

Das war noch nicht die ganze Panne, sie kam auch noch mit der Gießkanne.

Und gebt euch allen jetzt einen kräftigen Ruck und genießt mit uns den letzten Schluck!

FC Prost – Neujahr!

 

Predigt 2016

Duschen in der 4er Kabine mit Boxershort, für die Kärwaburschen Plicht sofort.

DJ Wulfgäng ist der neue Trend, heißt nicht dass er nur pennt.

Zeig uns dein Zeichen, der Schweigefuchs ist mit nix zu vergleichen.

Auch der Osten ist bei uns willkommen, Pfeffi wird von uns für alles hergenommen.

Bei Wulfgängs Nachbarn wird davon gesprochen, der Kindergarten ist plötzlich ausgebrochen.

Der Thomas hat ne riesen Ader und treibt´s heut mit nem Hinterlader.

Der Vassi kam die Kärwa net ins Schwitzen, drum musste er den Jacky-Stiefel neischmitzen.

 

DJ Obdachlos und Zahnluggi fangen sich an zu dissen, wir fragen uns warum, sie sind beide beschissen.

Durchs tiefe A-Platzgras gekrochen, sie hat Chrissis Käs gerochen.

Das wilde Pokemon Mink-Khai, ist mit nem Meisterball dabei.

Der Luggi gönnt sich noch ne Maß, rechts oder links mir egal Hauptsache Vollgas.

Beim Louzil in Zabo ham ma etz Hausverbot, dennoch ist bei uns alles im Lot.

Die LA Madla die essen gerne Chilli, weißt wem´s net schmeckt, dem BILLY !!!

Die July die is immer spitz, drum greift sie dem Chrissi an die Spitz.

 

Frodo und Sam treten zur Heimreise an, fetter Hobbit du bist jetzt dran.

Schau doch mal mitten in der Nacht, wer da ein kleines Nickerchen macht

> der Müllsack !!!

Joshua Katastrophen voll, Annika findet´s gar nicht mal sooo toll.

Mancher findet sie nicht mehr so schön, „zieh deinen Schal hoch, dann muss ich dein Gesicht nicht sehn“

Flirten kann er, das ist klar…

Wir ham nen neuen Super Song, der geht so: „es rappelt im Karton“

July der Gang das Spiel versaut, ihnen einfach den Basketball klaut.

Die Aktion Horn war dieses Jahr geboren, aber leider ging es direkt verloren.

 

Kennt ihr eigentlich die Schwester vom BILLY?

> die LILLY.

Dumm und Dümmlich wurden im Zelt auserkoren, ihren Verstand haben sie längst an der Bar verloren.

Englisch sicher nicht sein Ding, er sucht immer noch sein Kinn.

Vassis verborgenes Talent, jeder ihn Baywatch Nixe nennt.

Alex braucht heut keinen Mann, dockt mal bei der Sabbi an.

Er lässt ihn sich schmecken das ist klar, Rhabarber findet er wunderbar.

Vassi kam heuer echt nicht ins Schwitzen, hatte trotzdem enorm einen sitzen.

Der Schweiß im von der Stirn rann, während dessen fasste er die July an.

 

Der Dani is nicht so der Bringer, er macht uns den Skispringer.

Die July hat in die Hose gemacht, aber sie ist trotzdem eine die immer lacht.

Die Kärwaburschen waren des Jahr wieder richtig Silly,

vielen Dank an unseren BILLY !!!!!

Predigt 2015

Gulaschukles sagt einst: „Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Pfanne“.

Am Donnerstag gabs eine Innovation , unser Schaustellerstammtisch wird nun zur Tradition.

Savas Team ist eines der Tollsten, sie machten Felix und Edi zu den Tagesvollsten.

Am Freitag gings beim Ritzinger weiter, die Stimmung war besonders heiter.

Die Eisverkäuferin mischt Vodka in die Bumber nei, in Vassolts Backbude gibt’s so manche Leckerei.

Der Spalterstand war die nächste Station, Klaus McAusten ist unsere neue Attraktion.

Darmentleerung der neue Trend, Anführer Schwemmdarm hat ihn nicht verpennt.

In Laufamholz gibt’s nen neuen Verein, es müssen die Schildkrötenzüchter sein.

Die Toilettenfrau hat uns angepisst, unseren Bubi haben wir sehr vermisst.

Der Einzug wird zum Generationenlauf, die Jungkärwaburschen trumpfen mit einer super Performance auf.

Harald Glöööckler sucht im Wald nach unserem Baum, seine Sehschlitze bieten kaum noch Raum.

Dani hatte nasale Schmierblutung, der ob bot in der Not Rettung.

Der neue Kinofilm scheint zu rocken, er heißt James Bond 007 und die Glocken.

Das Baumaufstellen liegt uns noch heute in den Knochen, es ist sogar eine Schwalbe gebrochen.

Der Fettpelikan ist eigentlich ein Lieber, er tanzt mit uns den Mittelschieber.

Dünnpfiffralf ist ein dummes Huhn, mit Textsicherheit hat das nichts zu tun.

Mit echten Musikern kann er sich nicht messen, Diarö-Ralle du hast deinen Hals vergessen.

Der Betz’n wurde zum Diebesgut, die Tänze zum Spektakel wie Ebbe und Flut.

Gerner-Vertretung  „Ruppi“ moderiert, sein Deutsch klingt alles andere als studiert.

An Absprachen hält er sich wie ausgemacht, Danke Herman! der Boden ist dieses Jahr nicht durchgekracht.

Beim Polyp leuchten nicht nur die Kinderaugen, nächstes Jahr wieder, das würde uns taugen.

Lisa und Vassi schmusen an der Bar, 10 Jacky Cola später – streichelt sie ihm durchs blonde Haar.

Claras Stimmbänder schrillend schwingend, hör jetzt endlich auf zu singen!

Wenn ihr spielt wie ihr singt, dann steigt ihr ab und zwar geschwind.

Manches kann man nicht nett verpacken, Jakob übergibt sich beim Kacken.

„Imagetechnisch“ war die Kärwa ein voller Erfolg, sogar die Polizei hat ein Foto mit uns gewollt.

An euch alle wollen wir „Danke“ sagen, und euch bitten bis zum nächsten Jahr nicht zu verzagen.

Dieses Jahr war’s wieder mal geil, nächstes Jahr gemma wieder steil.

Auch nächstes Jahr tragen wir rote Westen, Ruppi und Fabi ihr seid die Besten.

 

* * * * *

Die Predigt 2014 wurde vollständig vom Zensus verschluckt… daher folgt hier immer noch die Ausgabe 2013…

* * * * *

Predigt 2013

Am Mittwoch ging es dies Jahr los,

 der Wulfgäng lud in seinen Hof.

 Selbst der Vassi kroch aus seinem Loch,

 man munkelt dass man ihn schon vorher roch.

 Fahnen haben wir nicht aufgehangen,

 die Nadja war auf dem Klo gefangen.

 Wir mussten Stiefel und Lampe vom Boden kratzen,

 man munkelt, Felix hat Angst vor Katzen.

 Beim Kutscher war Lisa´s Avatar wieder da,

Jacky-Cola-Maßen um 10, wunderbar.

 In langen Gängen stöbern wir,

 denn in dem Verein ham wir zahlt unser Bier.

 Aftershow im Sportheim, wir waren alle dicht,

 trotzdem nicht Schuld, dass die Scheibe bricht.

 Rudern und Nordic-Walking der neue Trend,

 die Kärwaburschen ham ihn nicht verbrennt

 Mikado ist ein gefährliches Spiel,

 Sebbl kam leider nicht ans Ziel.

 Der Sebbl frisst Sie wie ein Stier

 und schaut dabei aus wie ein Vampir.

 Bei der Baumwache gab es nur EINE Regel,

 mit der Schorle halten wir den Pegel.

 Die Wachaktion war richtig toll,

 Übermüdung is Käse, der Fabi is sternhagel voll!

 Steht unser kleiner Baum denn noch im Loch?

 Unser Ottifant der Jens in die Feuertonne kroch.

 Der Brief der Königin ist nicht nur schlicht,

 sie erwartete sogar einen Ermittlungsbericht.

 Der Christof findet die Bedienung schick,

 der Toni meinte, die ist doch nur dick!

 Bauchnäbel ernähren die dritte Welt,

 beim Hundesex unsere Alarmglocke schellt.

 Die Mädels scheppern sich mit Vodka-Lemon,

 die Alex schlüpft bald aus ihrem Kokon.

 Der Jörg will es Abends auch mal etwas fester,

 zur Not nimmt er auch seine Schwester.

 18:0 verloren auf Worzeldorf, ist ein riesen Schock,

 aber mir ham fei goud gspielt, sagte der Schraubstock.

 Der Fabi hat seine Kacke an der Hand,

 der Quicky hat sein Muffen selbst erkannt.

 Das Austanzen hat leider nicht so gut geklappt,

 weil die Grachalasband kann Aux-Anschluss hat.

 Ruppi und Paule die schlimmen Finger,

 müssen bald zusammen in den Zwinger.

 Ach übrigens was is denn das mit Hollis Gestank,

 Ey Schnitzi, da sind noch zwei Bäume krank.

 Was passt denn da in eine Vase,

 es ist Tadeus Riesennase.

 Duschen ist nicht angesagt,

 drei Tage es die Julia wagt.

 Habt ihr schon ein Fischweggla probiert?!

 Der Fabi hat ihren Ruf ruiniert!

 Akne ist ihr riesen Problem,

 Joshi findet sie trotzdem wunderscheen.

 Am Monatg spielte für uns der Karl,

 wir nannten ihn Durchfall, er war fett wie ein Wal.

 Wir beschwörten unseren Hexenmeister an der Bar,

 im Winde weht sein langes, blondes Haar.

 Das WIR die geilsten sind ist über die Grenzen hinaus bekannt,

 jetzt haben wir sogar einen VIP-Bereich in unserer Hand.

 Wir lieben uns, wir klatschen in die Hände,

 an der Kärwa wurden wir zur Legende. (Singen)

 Wer gruschelt denn da unterm Loch,

 es ist der Fabi mit seinem Pflogg.

 Die Lisa hat es jetzt erkannt,

 sie wünscht sich Jacky-Cola in die Hand.

 Felix hat ne neue Frau,

 sie ist ne Katze und macht MIAU.

 Fabi lässt ne Dicke fliegen

 und sie anschließend an der Treppe liegen.

 Heute gab´s für die Predigt keine Zensur,

 denn die die zensiert ist jetzt auf Kur.

 Wir sagen Sorry für´s Übergeben,

 Nadine und Katja ham uns sofort vergeben.

 Montags wird häufig kontrolliert in der Hoos,

 manchmal geht ein Schuss auch nach hinten los.

 Der Erwin versorgte uns mit Speis und Trank,

 ihm sei dafür ein großer Dank.

 Die Kärwa is rum, was für ein Jammer,

 trotzdem waren wir alle voll der HAMMER!!!

 Sie war wieder voll geil,

 deshalb geh ma auch 2014 alle wieder steil.

* * * * *

Predigt 2012

Gott sei Dank hat´s 3 Wochen nicht geregnet, Bier am A-Platz wurde abgesegnet. Die Sava machte nichts zum Essen, drum mussten wir die Stiefel fressen. Der Fabi ist jetzt Gerner 2, schaut etz öfter beim Kutscher vorbei. Der Wulfgang unser alter Bro, sagt an der Hochzeit einfach „Jo!“ Bei Wulfgängs Witzen wird nie gelacht, die Marina sich ins Dirndl macht. Seine Tipps sind gar nicht gut, er sprach von Versicherungsbetrug. Der Max schenkt uns allen eine Rose, dazu öffnet er nur seine Hose. Es ist die häßlichste Blume der Welt, das weiß mittlerweile das ganze Zelt. Auf Brüste ich einen hebe, das ist alles nur Drüsen- und Fettgewebe. Chrissi ist sehr ungezogen, ist aus dem Zelt geflogen. Geheimaktionen am Freitag waren toll, spätestens um 8 waren alle voll. Der ist krank schreien alle rum, der Schnitzi haut 2 Bäume um. Gelb und muffig schoss es aus seinem Rohr, so hob er sich vom Traktor empor. Die Lisa hat nen riesen Busen, München heißt etz Vizekusen. Auch wenn der Phips nicht viel kann, hängt der Reifen wieder dran.

Der Bernd der wird ganz feucht, denn der Baum der leucht. Mancher fragt sich voller verachten, ja ist denn heut schon Weihnachten?! Der Körner auf dem Baume trohnt, er ist 3mm unterm Mond. Ruppi und Waldmann rocken die Nacht, und tanzen nackert am Bushaltedach. Es sollte jeder sehen was sie da trieben, Ruppi bleibt die ganze Nacht dort liegen. der Felix hat sich die Martina angelacht, und sich 10 Jahr älter gemacht. Der Max wollte seiner Freundin imponieren, und fing an im Flur zu urinieren. Alex hat nen Wundertrank, vom Pflümli wird kanner krank. Wisst ihr warum die July zuckt, weil des Po-Loch so arg juckt.

Die Lisa brauchte was zum saufen, der Passant gegen die Tür gelaufen. Der Geggi ist a ganz a Schneller, frisst des Essen mit samt dem Teller. Vielleicht auch wegen seinem Gestank, flog der Nuss telefonierend von der Bank. Der Maik der ist zwar nicht sehr schlau, der  Schwanz so groß wie bei ner Meerjungfrau. Den Prügel er in den Himmel reckt, dir Rechnung nach 14,50 schmeckt. Die Polizistin pflocht den Hut erneut, der Gerner war nicht erfreut. Der Jürgen putzt für uns des Klo, wir lieben super Dynamo! ´´singen„ feucht, dreckig und auch nass, Joschi in der Röhre saß. Martina trinkt ne Prosecco-Maß, und das schnupfen macht ihr besonders Spaß. Der Zonk ist plötzlich ganz erregt, sich ihr Dirndl von alleine hebt. Joschi rennt ganz panisch weg, Zonks Überraschung ist ihm zu fett. Geheimratsecken der neue Trend, Starz und Kriki ham´´s nett verpennt. Die Fliege stirbt in der Willi-Maß, der Fabi sie sofort fraß. Die Sanna is a hübsches Stick, hoffentlich ham ma nächste Kärwa glick. Zwei Jacky auf ex sind kein Problem, habt ihr diese Schnapslaola gsehn. Durch Dani´s kleines Missgeschick, hatte Alex Tanga nich viel Glick.

Der Hexenzirkel ist der Hit, nur der Hexenmeister macht nicht mit ´´singen„ Alle fragen sich wo ist der Korn, wir ham ihn im Sarg unter der Bühne verlorn. Der Körner verrät uns einen Trick, Schnaps trinken bringt viel Glick. Wer nähert sich denn da aus dem Busch, es ist der Zonk mit einem Tusch. Der Edi war sehr Bier affin, wir nennen ihn nur die Maschin. 5 Tage waren total geil, nächstes Jahr geh ma wieder steil.

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Predigt 2011

Am Donnerstag hats angefangen, die Fahnen ham wir aufgehangen. Entgegen jeder Tradition ernteten wir nur Spot und Hohn! Der Mittelkreis, der war tabu – es schaun zu viele Leute zu! Die Fahnen sollten trotzdem weh’n, wir blieben auf der Tribühne steh’n! Der Gerner erklärt wie jedes Jahr das mit dem Verhalten da. Alle dürfen, keiner muss – trinken! Auch Wasser trinken und keiner lacht, darf man in der Kärwatracht. Wir treffen uns um 10 am Morgen, wer zu spät kommt, der bereitet Sorgen! Ist er vermisst, ist sie verschollen, alle gleich die Polizei hol’n wollen.

Der Gerner sorgt sich um das Kind und nimmt die Judith mit nach Haus geschwind. Der Joshi knippst die Lichter aus und trägt danach die Scherben raus. Es ist auch schnell in Aller Munde: Bei Fred gibt’s eine Nacktgymnastikstunde. Die jungen Burschen sagen ‘s ihr: „Katia bring ‘nen Jacky Cola her!“ Doch der Name ist zu schwer, drum muss jetzt Quatsch mit Soße her! Am Samstag gings dann in den Wald, der Baum, der wurde rausgeknallt. Schnitzis weiße Worte, von sehr charmanter Sorte, gaben uns die Kraft, was sonst nur ein nacktes Bumbala schafft. Bernd erklärt Geschlechtsverkehr und holt die Burschen zu sich her.

Die Postfrau war so wunderschön, das konnte selbst ein Blinder sehn. Sie verteilt die Briefe heil und macht damit die Burschen geil. Biersparmaßnahmen sind der Hit, der Gegge bringt unseren Freunden nur Wasser mit. Abends hieß es Baum bewachen, der Wulfgäng brachte uns zum Lachen. Die Witze sind geil, bei manchen steht er – „Wisst ihr was das ist? (Geste) – fast a Meter!“ Das Feuer wollte gar nicht brennen, zum Glück, dass wir den Ralphi kennen. Der Nuß, der hat nen Furz am Bein – der muss doch von der Judith sein!? Der Felix und die Annika, machen sich den Betz’n klar. Der Günther, der die Schnäpse frisst, sich vor Freude in die Hose pisst. Der Hermann dreht die Uhr zurück, die Polizei ist davon nicht entzückt. Wir spielen jetzt hier noch drei Lieder, das geht wie alle Jahre wieder. Der Joshi, der ist so begeistert, dass es ihn vom Bänkla kleistert. Dabei brach er sich das Schlüsselbein, seitdem ist er nur noch daheim. Im Sportheim geht der Whiskey aus, drum schenken sie nur Jacky aus.

Wir brauchen keine Polizei, die Feuerwehr ist schon dabei. Dem Hermann läuft das Wasser über, sie pumpen ‘s ab, denn sie sind klüger! Alle gehen mit dem Trend! Der mich schon bei facebook kennt, klickt mich an und gruschelt mich, damit ich viele Freunde grich! Vor lauter Angst um die Person, sperrt die Polizei das facebook schon. Am Montag punkt 10 Uhr läuten die Glocken, die Kirche will das Bierzelt rocken. Allesamt wie jedes Jahr, sind alle Leut‘ zum Beten da. Geschenke gibt’s an Pfingsten nicht, wie man an den Boxensicht. Die Bänd, die läuft durchs Zelt, drei Burschen das sehr gut gefällt. Die Stimmung ist am überkochen, der Rest wird an der Bar besprochen. Die Stimmen der Puppenbühne sind zu schrill, ne Nachbarin es canceln will!

Der Vobbi schießt nicht nur am Glas, sondern hat auch an der Bude seinen Spaß. Der Paule, der gehört zu uns, man kann sichs denken, man munkelt er kann nicht alleine lenken. Dem M.K. macht das Saufen Spaß, drum wurde es unterm Tisch ganz nass. Bei den Saitenspinnern speit er, schon im nächsten Moment schreit er: WEITER, WEITER, WEITER!!! Eins im Zelt das ist gewiss, Uschi macht vor dem Abrechnen nen Angstwiss. Der Gerner sich mit den Beamten unterhalten mocht, die Polizistin ihm den Hut gleich pflocht. Eine Bühne war nicht da – für die ganze Tänzerscharr. Schnell holte wir ‘ne neue, der halten wir bis heut die Treue. Auch die Rutsche steht schon wieder, wir nutzen sie, ham steife … Hosen! Die July kann Französisch nicht, man munkelt, dass es dem Rutte auch nicht licht. Und am Schluss sei noch gesagt: Das ist doch alles riesengroßer QUATSCH!

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